Die Diagnose Parkinson löst bei vielen Menschen große Unsicherheit aus. Die Forschung der letzten Jahre zeigt: Parkinson ist selten die Folge eines einzelnen Auslösers, sondern meist das Ergebnis mehrerer Belastungsfaktoren, die über Jahre hinweg zusammenwirken.
Darin liegt auch eine Chance: Je genauer wir diese Faktoren bei Ihnen persönlich erkennen, desto gezielter können wir Sie begleiten – mit dem Ziel, Ihre Gesundheits-Ressourcen & Ihre Beweglichkeit so gut wie möglich zu erhalten und zu reaktivieren. Dabei fragen wir gezielt nach der Ätiologie – den eigentlichen individuellen Ursachen Ihrer Beschwerden – und nicht nur nach der sog. Nosologie im Sinne eines isolierten, fixen Krankheitsbildes. Denn Parkinson-Symptome sind oft keine fixen, unveränderlichen Zustände, sondern Ausdruck eines neurologischen, und zellulären Ungleichgewichts, das sich behandeln lässt.
Die klassische Lehrmeinung erklärt Morbus Parkinson als Erkrankung der Substantia Nigra mit nachfolgendem Dopaminmangel: Die häufigsten Symptome resultieren aus dem Verlust dopamin-produzierender Nervenzellen. Aber die Substantia Nigra, jener Hirnbereich, der das Dopamin produziert, leidet in der Regel nicht grundlos – meist wurde sie über Jahre hinweg angegriffen, etwa durch Entzündungen, oxidativen Stress oder toxische Belastungen –, und genau diesen Angriff gilt es zu erkennen und zu beenden, damit sich die Nervenzellen erholen können.
Patienteninfo
In Literatur, bei P
Patienten mit Post-Covid leiden sehr häufig an einer Verminderung der körperlichen Leistungsfähigkeit, Kurzatmigkeit, Müdigkeitssyndrom sowie an arthritischen und muskuloskelettale Schmerzen. Für diese Symptomatiken bieten Myoreflextherapie® und KiD® direkte Hilfe. Vor allem über eine körperliche Regulation und muskuläre Befreiung der Atemhilfsmuskulatur sowie über die muskuläre Führung der Gelenke kann hier deutliche Entlastung erreicht werden. Zwei wissenschaftliche Veröffentlichungen konnten dies bestätigen.
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Über kaum einen Nährstoff wird derzeit so viel diskutiert über Protein ..
.. und kaum eine Debatte offenbart so deutlich, wie weit die Ernährungswissenschaft manchmal an den eigentlichen Fragen vorbeizielt.
Proteine
Ein Blick auf die funktionelle, muskuläre Anatomie des menschlichen Körpers zeigt, dass viele scheinbar unerklärliche, somatoforme Beschwerden ihre Ursache/Herkunft klar ableitbaren körperlichen, muskulären Voraussetzungen und neuroanatomischen Gesetzmäßigkeiten verdanken.
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In der Myoreflextherapie® werden die körperlichen Stressbereiche und Spannungspunkte mittels gezielter manueller Druckpunktbehandlung angesprochen. Schonhaltungen, seelisch-körperliche Verspannungen und Fixierungen werden so auf einer nicht-sprachlichen, körperlichen Ebene reflektiert und damit der Psychotherapie zugänglich gemacht.
Körper und Seele, Soma und Psyche sind nie getrennt. Insbesondere bei schweren seelischen Belastungen und Psychotraumata wird dies deutlich. Seit Beginn der Myoreflextherapie® gründet diese auch auf diesem Wissen der Kompetenz der Psychotraumatologe.
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