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Schlaflosigkeit (Insomnie) und Schlafstörungen

 

Während zwei Drittel aller Menschen zu wenig schlafen (entsprechend einer Untersuchung amerikanischer Schlafforscher um Prof. Matthew Walker), schlafen zehn Prozent der Erwachsenen fast gar nicht.

Insomnie ist der Trigger für eine ganze Serie weiterer Erkrankungen: Sie aktiviert die Leber, bringt sie in Stress, führt dazu, dass die Leber Zucker produziert, führt zu einem erhöhten Blutzucker, zu einem erhöhten Hb1c.

Dieser Stress aktiviert dann die Vagus-Äste, was dann wiederum den Darm attackiert, sodass im Darm weniger Acetylcholin für Lernen, Gedächtnis und Beruhigung, weniger 5-Hydroxytryptophan für Serotonin, Melatonin und den inneren Rhythmus entsteht.

Schon nach zwei Nächten oder drei Nächten ohne Schlaf geht die Aktivität des Immunsystems um 70 Prozent zurück.

Deshalb: Schlaftraining, körperliche Aktivität, Glycoplan, Meditation, Taiji, Yoga, Qigong … um den Stress zu reduzieren.

In erster Linie gibt man Melatonin Spray, in der zweiten Linie Ashwagandha, die Neurobalance Trinkampulle, in der dritten Linie Omega 3 am Abend, in der vierten Linie Zink und Magnesium am Abend, in der nächsten Linie auch Heilkräuter wie Johanniskraut und Baldrian und Passionsfrucht.

 

Zucker am Abend bremst den Schlaf und die Erholung aus: Insulin Ausschüttungen abends führen zur Hemmung der Wachstums- und Regenerationshormone. Im Einzelnen sind Somatotropine, Serotonin aber auch Melatonin unterdrückt oder vermindert. In der Folge finden sich sehr häufig Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Muskelkrämpfe aber auch Krampfanfälle – vor allem nachts.

Die erhöhten Insulinausschüttungen abends können ferner zu relativen Hypoglykämien mit sinkendem Blutzuckerspiegel führen; sehr häufig gegen drei Uhr morgens. So wird der circadiane Rhythmus über Energiehaushaltstörungen grundlegend gestört.

 

 

Eine falsche Zusammensetzung der Ernährung, übermäßige Mengen, zu häufige Zwischenmahlzeiten, ebenso wie unphysiologisches Timing in Bezug zur Nachtruhe können die Entkopplung zwischen peripheren Uhrsystemen und dem zentralen Taktgeber verursachen.

Zucker, schlechte Fette und zu große Mahlzeiten können die zentrale und periphere Rhythmik empfindlich stören. Besonders der Energiehaushalt, die Homöostase, die Sensitivität der Insulinrezeptoren, aber auch das Orchester der Gastrointestinalen Peptide (GIP) kann empfindlich durcheinandergeraten. Gezielte, gut durchdachte und richtig getimte Mahlzeiten stellen, auch von dieser Seite, einen wesentlichen Faktor für Gesundheit dar.

Der Glycoplan kann hier als Freund und Hüter der Schlafs dienen!

 

 

Verspannungen im Nacken, muskelinduzierte Symmetriestörungen der Kopfgelenke und hyperaktivierte Halsganglien des Sympathikus verursachen Störungen der inneren Rhythmik.

Ein entscheidender Außenreiz für die Produktion des Ruhe-Hormons Melatonin ist das Tageslicht. Neue Forschungen haben jedoch gezeigt, dass außer Licht alle Informationen des Körpers und insbesondere der oberen Halswirbelsäule auf dem Weg zur Zirbeldrüse (Epiphyse), dem Produktionsort des Melatonin, den Rhythmus mitbestimmen.

 

 

Neuroanatomisch verhält es sich so, dass die Zirbeldrüse nicht direkt angesteuert wird; vielmehr erhält sie entsprechende Stimuli zur Melatonin Produktion indirekt über einen Umweg und Verschaltungen der oberen Halswirbelsäule.

Hohe Spannungen und Fehlstellungen der oberen Halswirbelsäule führen so zu einer Irritation des Melatonin-Weges und damit zu Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus und des inneren Zeittaktes. Umgekehrt kann mittels Myoreflextherapie eine neuromuskuläre Regulation dieser Regionen erreicht werden. Ferner können spezifische Körperübungen zu einer deutlichen Entlastung führen.

Über diese Behandlungswege lassen sich auch physiologische Tag-Wach-Rhythmus-Ausgleichungen erreichen.

Myoreflextherapie und KiD verhelfen uns dazu, unseren inneren Rhythmus wieder zu finden und zu aktivieren!

 

 

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