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Sarkopenie / Muskelschwund

Die Sarkopenie (sarkós, „Fleisch“ und „penía“, „Mangel“) bezeichnet einen altersentsprechenden, fortschreitenden Verlust der Muskelkraft, der Muskelfunktion, der Muskelmasse und der körperlichen Leistungsfähigkeit.

Der Verlust von Muskeln im Alter führt zu Gebrechlichkeit, zu Stürzen sowie zum Verlust von Koordination und Balance und zum Einknicken der Körperhaltung.

Sarkopenie ist ein Trittbrettfahrer für alle Zivilisationserkrankungen, und sie erhöht die All-Cause-Mortality. Man stirbt früher und schlechter, als wenn man ausreichend Muskeln hat. Die große Problematik ist, dass es sich nicht nur um einen altersbedingten Muskelschwund handelt, denn Professor Felsenberg sagt, bis 120 kann man die Sarkopenie gut abfedern. Wie? Durch körperliche Aktivität, durch unseren Lebensstil, durch eine vernünftige Ernährung und durch Lebensstilmaßnahmen wie ausreichend Schlaf.

Die ganz große Problematik liegt darin, dass alle Menschen mit starkem Übergewicht, auch Kinder und Jugendliche, ein enormes Risiko haben. 70 Prozent der Betroffenen haben eine Sarkopenie – und zwar nicht altersentsprechend im Alter, sondern bereits im Jugendalter.

Deshalb vordringliche Maßnahme: Muskeltraining. Für diejenigen, die nicht mehr können, Galileo-Training, Muskelaufbau.

Entscheidend für die Muskeln sind Proteine, also ein Proteinshake ohne Ultra-Processed-Inhaltsstoffe und ohne Geschmacksverstärker – ein Proteinshake, „Essentia“ für Kinder, „PhytoProtect“ für Erwachsene, in Kombination mit Galactose, mit Omega-3-Fettsäuren und mit Mineralstoffen.

Das bedeutet, dem Muskelschwund bei Sarkopenie kann man in jedem Alter, im Jugend- wie im Erwachsenenalter, entgegenwirken.

Was hilft:

Gezieltes Muskel- und KiD Training, individuell angepasst und unter Anleitung eines Therapeuten oder Trainers, kann die Muskelmasse, die Myokine und den Muskel Stoffwechsel stärken.

Eine antientzündliche Ernährung nach Natural Eating & Glycoplan mit hochwertigen Aminosäuren, Proteinen und Fetten, um Regeneration und Stoffwechsel zu unterstützen. Ergänzend: Gute Energiequellen wie NADH, Ribose, Galaktose.

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